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Kunst und Logis – Magdeburg punktet mit Kunstmuseum am Domplatz

Man nehme eine romanische Kirche, einen ausbaufähigen Klosterbau und eine einfallsreiche Museumsdirektorin. Ergebnis: das Kunstmuseum Magdeburg Kloster Unser Lieben Frauen. Was Speyer, Jannis Kounellis und das Nordlicht damit zu tun haben, erfährst Du im zweiten Beitrag von Kunst und Logis. Ein Gespräch mit Direktorin Annegret Laabs zwischen Architektur und Kunst, Mittelalter und Moderne. Logiert wird bei Hundertwasser.


Kunstmuseum Magdeburg mit Skulptur „Insel der Puppen“
Die Skulptur „Insel der Puppen“ von Alicia Paz empfängt vor dem Kunstmuseum Magdeburg © Felicitas Wlodyga

Kunst und Logis – Magdeburg: Was Dich hier erwartet

Kunst – bitte schön !


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Kunst – bitte schön !

Fulminanter Auftakt im Kunstmuseum Magdeburg Kloster Unser Lieben Frauen

Ein Sonntag im Juli. Sofort wird klar, Annegret Laabs springt in ihre Aufgaben – und davon gibt es etliche. Das von alter Architektur umgebene Kunstmuseum Magdeburg vorzustellen, mit Vorliebe! Voller Freude, Begeisterung und Elan führt die Hausherrin durch ihr Herzensprojekt, eine Schatzkammer für moderne Kunst.


Wir betreten die Kirche. Ein fulminanter Auftakt! Umgeben von der Klosteranlage Unser Lieben Frauen bildet das Gotteshaus den ältesten Gebäudekomplex der Stadt Magdeburg. Nur 350 Meter weiter liegt der berühmte Magdeburger Dom.

Im Klosterinnenhof wartet das Publikum auf die Konzertmusik
Sommerliche Einladung zu Musik im Klosterinnenhof © Nilz Böhme

In der Stiftskirche beginnt die Straße der Romanik

Frühmittelalterliche Magie durchdringt die bestens erhaltene Stiftskirche aus dem 11. Jahrhundert. Stolz führt sie auf einem 1.000 Kilometer langen Reigen als zentrales Monument 87 weitere Bauwerke quer durch Sachsen-Anhalt an – die Straße der Romanik. Eine Fundgrube für Mittelalterfans.

Magdeburg, Blick in die Klosterkirche
Die Ursprünge des Kunstmuseum Magdeburg: Die dreischiffige Basilika des „Kloster Unser Lieben Frauen“ © Steffen Spitzner

Hochachtung vor 960 Jahren Geschichte

„Die Ehrfurcht stellt sich sofort ein“. Annegret Laabs weiß das von vielen ersten Begegnungen, sei es mit der Ministerin, einer neuen Mitarbeiterin oder dem Bauarbeiter. Sie selbst hat sich die Hochachtung im Umgang mit 960 Jahren Geschichte – eine „Riesenchance, Geschichte zu erklären“ – im Kunstmuseum Magdeburg bewahrt. Und hält sie, gepaart mit ihrer Verantwortung, für einen Stützpfeiler ihres Tuns.


Die Aura dieses romanischen Refugiums erreichte auch den international agierenden griechischen Maler und Bildhauer Jannis Kounellis (1936-2017). Als der mit der Arte Povera eng verbundene Künstler 2012 im Kunstmuseum Magdeburg durch die heiligen Hallen schritt, sagte er Annegret Laabs spontan einen Zyklus von 24 Stahl- und Mantelbildern für die vier Kreuzgangflügel zu. Aus der geplanten Ausstellungsbeteiligung wurde eine spirituell eindringliche Mono-Ausstellung.

Jannis Kounellis im Kreuzgang des Kunstmuseum Magdeburg © Kunstmuseum Magdeburg / Kreuzgang-Blick © Felicitas Wlodyga


Die Klosterkirche lädt zu Konzerten ein

Seit 22 Jahren agiert die promovierte Kunsthistorikerin als Museumsdirektorin in Magdeburg, 20 Jahre davon inmitten von Bauarbeiten. Überall im Haus wurde begutachtet, restauriert, konserviert, wenn möglich modernisiert oder neu interpretiert. In strahlendem Glanz erfüllt die komplett sanierte mittelalterliche Klosterkirche ihre neue Vollzeitaufgabe und öffnet ihren Raum, auch für kulturelle Veranstaltungen. Gekrönt vom gotischen Kreuzrippengewölbe, das die Blicke nach oben zieht. Der Bombenhagel hatte das Chorgewölbe 1945 zunichte gemacht, das nun die Kirche seit kurzem komplettiert.


Ich stelle mir vor, wie schön es sein muss, sich bei einem Konzert der tiefgründigen Atmosphäre in der dreischiffigen Basilika hinzugeben und die Bänder aus rotem Sandstein, wie sie auch den Dom zu Speyer schmücken, eingehender zu betrachten.


Gekonnter Sprung vom Mittelalter in die zeitgenössische Kunst

Stattdessen versenke ich mich in den Anblick des labyrinthischen Boden-Kunstwerks, 2018 von Martin Assig geschaffen. Großartig, wie es sich anstelle des Altars auf dem Kirchenboden erstreckt. Und gleich noch den Schwerpunkt der Museumssammlung ankündigt: Gegenwartskunst ab 1945. Dank dieser klaren Ausrichtung gilt das Kunstmuseum Magdeburg als wichtigster Ausstellungsort der Kunst unserer Zeit in Sachsen-Anhalt.

Zwischen alten Mauern: das Bodenkunstwerk von Martin Assig in der Stiftskirche © Felicitas Wlodyga


Kunst betrachten statt speisen im ehemaligen Refektorium

Weiter geht’s! Der nächste „Wow-Raum“ erwartet uns im ehemaligen klösterlichen Refektorium. Wo einst die Mönche des Reformordens speisten, entfalten heute signifikante Kunstwerke ihre Kraft. Die Sammlung nimmt „das gegenwärtige Kunstgeschehen als ein lebendiges, zeitlich changierendes System“ in den Fokus. Eine tiefgreifende Vorstellung von einer Kunstrichtung oder Anschauung sollen die Besucher:innen von ihrem Museumsbesuch mit nach Hause nehmen.


Ältere Kunst unterstützt Zugänge zu moderner Kunst

Dabei gerade auch – „eingefangen durch das Alte“ – Menschen zu erreichen, die sich sonst nie moderner Kunst öffnen würden, die eher wegen der Klosteranlage der Prämonstratenser und der Donatello zugeschriebenen Madonna ins untere Tonnengewölbe kommen, erfreut Annegret Laabs besonders.

Mittelalterliche Kunst im Untergeschoß
Ein Fundus mittelalterlicher Kunst bereichert die Museumssammlung © Felicitas Wlodyga

Da ist das berührende Bild „für meinen Vater, nach C. D. F.“ des aus Dresden stammenden Peter Herrmann eine geeignete Anlaufstation. Mich hält es förmlich fest. Wie der Maler seinen Vater würdigt, der traumatisiert aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkam, das entwickelt einen großen Sog.

„Kunst ist dazu geeignet, den Blick zu schärfen, einen Ort in einen neuen Blickwinkel zu rücken und sich mit den Lebenswirklichkeiten auseinanderzusetzen“,

so Annegret Laabs über ihr Lebenselixier. Anschaulich macht das zum Beispiel die Arbeit von Olaf Wegewitz (geb. 1949) „Geradewegs. Zu Fuß auf dem 11. Längengrad durch Deutschland“, in der Kunstprojekt und Kunstwerk miteinander verschmelzen.

Olaf Wegewitz: „Geradewegs. Zu Fuß auf dem 11. Längengrad durch Deutschland© Kunstmuseum Magdeburg / Auch das Farbkonzept für die Wandfarben ist ein Kunstwerk © Felicitas Wlodyga


Seine Wanderung von Fehmarn bis zur Zugspitze bannte der Künstler auf ein 100 Meter langes Rollbild. Ein imposantes Holzgestell trägt es. Kunst, die einlädt, sich tiefer auf das Gesehene einzulassen. „Die Sammlung ist umwerfend“ lese ich im MERIAN-Magazin „Welterbe in Sachsen-Anhalt“ von 2022. Stimmt!


Allgegenwärtige Symbiose aus Romanik und Gegenwart

Raum für Raum entfaltet sich die Symbiose aus Romanik und Gegenwart im 1975 gegründeten Kunstmuseum Magdeburg, ausgehend von der Stiftskirche Unser Lieben Frauen – und deshalb auch „Kunstmuseum Magdeburg Kloster Unser Lieben Frauen“ genannt. Sie bestimmt den gesamten Komplex vom zweigeschossigen Kreuzgang, der sogenannten hochsäuligen Kapelle bis hin zum nunmehr vierstöckigen Nordflügel. Ein Kunst- und Kraftort von beträchtlichen Ausmaßen.


Es ist der Traumarbeitsplatz von Annegret Laabs. Beharrlich hat sie ihn – durch das gemeinsam mit ihrem langjährigen Kurator Uwe Gellner ausgeklügelte Sammlungskonzept mit internationalem Anspruch – zu einem Schmuckstück gemacht.


2001 überzeugte Laabs, gerade 33 Jahre jung, die Auswahlkommission, die Stelle mit ihr zu besetzen. Ihrer Darstellung im „naiven Glauben“ an die Machbarkeit „großer Dinge“ habe sie das zu verdanken, erzählt sie lachend.


Die alte Kunst als Quelle für schöpferische Arbeit

Auch wenn die Forschungsschwerpunkte der begeisterten Magdeburgerin längst im Bereich der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts liegen und ihre kuratorische Tätigkeit viele Themen der zeitgenössischen Kunst von Fotografie, Malerei, Medienkunst und Kunst im öffentlichen Raum umfasst: Die Quelle, aus der sie schöpft, bleibt die ältere Kunst.

Museumsdirektorin Annegret Laabs steht vor einem Bild im Nordflügel des Kunstmuseums Magdeburg
Herrin im Haus: Annegret Laabs leitet das Kunstmuseum Magdeburg © Andreas Hornemann

Promoviert hat Laabs über die Bilder der Zisterzienser im Mittelalter, in der Dresdener Gemäldegalerie hat sie um die Jahrtausendwende als Sammlungskustodin für niederländische und flämische Malerei gearbeitet. „Raus aus der alten Kunst in die Gegenwart, das geht gut“ weiß sie aus Erfahrung. „Umgekehrt weniger“, davon ist sie überzeugt.

Sammlung von Skulpturen aus dem 15. Jahrhundert im Tonnengewölbe
Im Tonnengewölbe warten Skulpturen mit Schwerpunkt 15. Jahrhundert © Felicitas Wlodyga

Sammlungsschwerpunkt: internationale Kunst ab 1945

Die Finanzmittel sind nicht üppig, der Personalstamm mit neun Mitarbeitenden eher klein. Magdeburg hat „keinen Kunstmarkt“. Wie schafft die Frau das? Für Laabs sind Krisen Chancen. Aus vermeintlichen Nachteilen schöpft sie innovative Ansätze. So hat sie den Sammlungsschwerpunkt auf internationale Kunst ab 1945 als Alleinstellungsmerkmal im Land Sachsen-Anhalt gewählt, mit „einer Sparte: Bildende Kunst!“

Moderne Kunst im ehemaligen Kloster-Refektorium
Wo früher die Mönche speisten erfreut heute moderne Kunst © Kunstmuseum Magdeburg

Anders als in Halle – wo die Museumsfrau an der Burg Giebichenstein Studierenden ihr profundes Wissen weitergibt und Mitglied im Kuratorium ist – braucht Laabs in Magdeburg keine namhaften Künstler:innen und keine Kunsthochschule in ihrem Haus zu berücksichtigen. Und: „Es gibt keine Jury. Alles wird im Haus entschieden.“ Das mache sie unabhängiger, bekennt sie freimütig.


Pragmatisch und positiv! Annegret Laabs wertschätzt es, „direkt mit den Künstlern zusammen zu arbeiten“. Sie könnte ein Buch über ihre Künstlerbegegnungen schreiben. Sie weiß: „Für Künstler darf es nicht kompliziert werden.“ So gerate man gar nicht erst „auf die ausgefahrenen Gleise, die sich über langwierige Prozesse in Institutionen schnell ergeben“. Künstlerinnen zu berücksichtigen sei für sie selbstverständlich – und das lange bevor diese mehr öffentliche Aufmerksamkeit auf ihrer Seite hatten.


Museumskollektion reicht bis ans Elbufer

Und die hochkarätigen Werke, die auch Kunst im öffentlichen Raum bis hin zum Elbufer wie Gloria Friedmanns „Zeitzähler“ am Elbbahnhof oder Maurizio Nannuccis „Von so weit her bis hierhin, von hieraus noch viel weiter“, eine Lichtinstallation an der alten Hubbrücke, einschließt – wo kommen die her? Letztere verdanken sich der IBA 2010, die die Stadt zum Anlass nahm, sich wieder mehr auf ihren Fluss zu beziehen.

Vor einem Neubau steht das kugelrunde Stein-Kunstwerk mit eingelassenen Uhren von Gloria Friedmann.
Gloria Friedmanns „Zeitzähler“ am Magdeburger Elbbahnhof © Felicitas Wlodyga

Alte Hubbrücke: Nachts erleuchtet hier eine Lichtinstallation von Maurizio Nannucci © Felicitas Wlodyga


Kunstkäufe vom Land Sachsen-Anhalt

Zurück ins Haus: Nicht wenige Kunstwerke hat Laabs dank ihres guten Gespürs und ihrer Expertise früh genug erworben, bevor sie unbezahlbar wurden. Wie das Werk „Love in Outerspace" des 1977 in Illinois geborenen Rashid Johnson, heute ein Star der internationalen Kunstszene, der in seiner Kunst Fragen der Angst und Flucht behandelt.


Ansonsten: „Das Land kauft Kunst für uns und stellt sie uns als Dauerleihgabe zur Verfügung.“ Das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt, die Sammlung der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Magdeburg und private Förderer und Stifter sowie der Freundeskreis des Museums bilden die elementaren Säulen der Ankaufspolitik. Auf diese Weise hängt in den großzügigen Räumen ein kleines Wunder neben dem anderen.

Blick in den Nordflügel des Kunstmuseums
Günstige Lichtverhältnisse im oberen Nordflügel © Nilz Böhme

Ein Geschenk aus dem Norden

Und dann der Nordflügel! Meine Begeisterungskurve hat keine Chance abzufallen. Ein weiteres Ausstellungsgeschoss für die Sammlung ist die neueste Errungenschaft, überspannt von einem Mansarddach aus Messing über den großen bodentiefen Fenstern, die den Blick aus den lichtdurchfluteten Räumen zur Stadtseite öffnen und denen sich das „Geschenk Nordlicht“ verdankt, an dem sich die Hausherrin freut. Und auf der Innenseite zum Klosterinnenhof beugt sich die neue Architektur des Kunstmuseum Magdeburg den mittelalterlichen Formen.

Neues Ausstellungsgeschoß mit Mansarddach aus Messing
Wie eine Krone: ein neues Ausstellungsstockwerk ergänzt den klösterlichen Nordflügel © Hans-Wulf Kunze

Da ist sie wieder, die allgegenwärtige Verbindung zwischen neu und alt – einfach wunderbar! Sie ist essentiell für Annegret Laabs wie für das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen.


Hier ist nun ein Doppelportrait entstanden, das eines Museums und seiner Leiterin. Über den ebenfalls auf internationale Gegenwartskunst ausgerichteten Skulpturenpark, seine Ursprünge und die Bedeutung von Plastik in der DDR haben wir nicht mehr sprechen können. Es gäbe noch viel zu sehen. Wiederkommen!


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Arthotel Magdeburg – Wohnen und Staunen in Hundertwassers schönstem Werk

Magdeburg punktet mit Kunstmuseum u n d Hundertwasser-Hotel am Domplatz! Für Friedrich Hundertwasser war es sein „schönstes und bestes Werk“. Und es war sein letztes, fünf Jahre nach seinem Tod 2005 fertiggestellt. Auf den rosaroten Hauswänden macht sich einiges Grün breit! 171 Bäume sehen zu, wo sie sich einen Weg bahnen können, teilweise wachsen sie aus Wannen vor den zurückspringenden Fenstern des farbenfrohen Hauses. Diese „Baummieter“ dürfen nach einer Vorgabe des Wiener Meisters nicht beschnitten werden… Wie lange das wohl noch gut geht?

Alles krumm und schief bei Hundertwasser: gute Adresse für Fans ausgefallener Details © Felicitas Wlodyga, artHOTEL (1+3), Andreas Lander (Bad)


Hundertwasser dankt den Handwerkern

Der österreichische Künstler setzte Betreuer ein, die seinen Maximen und seiner Detailversessenheit nachgingen. Welcher Baumeister erwartet schon, dass die Architektur nicht nur schief und krumm sein darf, sondern sein soll?! „Die gerade Linie ist gottlos“, verkündete Friedrich Hundertwasser (1928-2000), der keinen Personenkult mochte – und auf Individualität setzte! Den Handwerkern gewährte er Freiheit und ließ ihrer Arbeit zum Dank einige Werkzeuge einschweißen.


Zentraler geht es nicht: direkt am Domplatz

Jedes Individuum kann sich in einem der 41 Zimmer des Arthotels, manche haben Balkon oder Terrasse, einquartieren. Das Drei Sterne-Haus ist in den Gebäudekomplex mit 55 Mietwohnungen rund um zwei Innenhöfe integriert. Hierhin lädt das Café „Alt Magdeburg“ ein. Damit sich die Hausbewohner:innen königlich fühlen können, bekommen sie – respektive die Fenster – eine Krone aufgesetzt.


Gut vorstellbar, was für ein Aufschrei durch Magdeburg ging, als der quietschrosafarbene Bau seine üppigen Formen wenige hundert Meter vom altehrwürdigen Dom an die Stelle eines Plattenbaus setzte – fest entschlossen, kräftig beim äußeren Erscheinungsbild des Domplatzes mitzumischen. Längst symbolisiert der Bau das neue aufgeschlossene Magdeburg.


Museums-Infos

Adresse: Regierungsstraße 4-6, 39104 Magdeburg



Bildbetrachtung (Video) zu Peter Herrmanns Werk „für meinen Vater“


Im Podcast zur Museumslandschaft in Sachsen-Anhalt „Museumslauschen" gibt es einen Audio-Rundgang durch das Kunstmuseum Magdeburg mit Museumsdirektorin Annegret Laabs im Gespräch mit Susi Brandt


Hotel-Infos - Arthotel Magdeburg

Adresse: artHOTEL Magdeburg, Breiter Weg, Magdeburg


Auch wenn Du nicht im Hotel logierst, kannst Du an einer öffentlichen Führung im Hundertwasser-Hotel teilnehmen und den Panoramablick über Magdeburg genießen.



Hotel-Alternative: Sehr empfehlenswert ist auch ein Aufenthalt im Magdeburger MotelOne, ebenfalls direkt am Domplatz gelegen.



Ich bedanke mich bei der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) für die freundliche Unterstützung meines Rechercheaufenthalts in Magdeburg, der diesen Beitrag ermöglichte.



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