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Alles eine Frage des Blickwinkels

Die permanente Schulung des Blicks bildet den Grundstein eines jeden kunsthistorischen Studiums; sie schärft den Blick für das Wesentliche. Auf dem Nährboden meiner vielgestaltigen Lebens-, Berufs- und Reiserfahrungen konnte ich kreative Kompetenzen entwickeln, die mich befähigen, die faszinierenden Zusammenhänge der kulturellen Welt und der Welt des Reisens zu durchdringen. Das schließt die Fähigkeit ein, die Blickwinkel entsprechend der Aufgabe zu wechseln, anzupassen, zu fokussieren. Grund genug, Ihnen meine Person gefächert nach Blicken vorzustellen.

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Der Blick von außen

Ich bin sicher, wäre ich Kunsthistorikerin, es wäre mir schwerer gefallen, ein breit angelegtes strukturiertes weiterbildendes Programm im Schwerpunkt Kunstgeschichte zu entwickeln und zu einem Erfolgsmodell zu führen. Gerade der fachliche Abstand half mir, die Rolle der strategischen Programmarchitektin auszufüllen:

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At the Seaside (Detail), ca. 1892, William Merritt Chase © Public Domain via Metropolitan Museum of Art, New York

Der kunsthistorische Blick

Der kostbarste Lohn meiner Arbeit als Programmarchitektin? In leuchtende Augen zu blicken und zu sehen, wie glücklich die Begegnung mit Kunst Menschen machen kann. Für sie zuweilen auch überraschende und unkonventionelle Zugänge zu schaffen, prägt meine Arbeitsweise tiefgehend. 

Der kooperative Blick

Zusammenarbeit und Netzwerken liegen mir im Blut. Es ist beflügelnd, daraus Projekte entstehen zu lassen. Ein Beispiel: Für die Programmarbeit an der Freien Universität habe ich einen Kulturpartnerverbund mit rund 30 Berliner und Brandenburger Kultureinrichtungen aus der Kunst-, Musik- und Theaterszene aufgebaut. 

Der fundierte Blick

Ich habe stets den Blick für das Detail wie für das Ganze. Das befähigt mich, mich grundlegend auf die Ansprüche meines Gegenübers einzulassen und sinngebende Strukturen zu entwickeln. So entsteht ein plausibles Ergebnis voller Gehalt – gut sichtbar und qualitativ hochwertig.

Der literarisch-filmische Blick

Bücher und Filme gehören zu meinen Passionen. Sie inspirieren mich. Der Zustrom aus ihnen ist mein Lebenselixier. Ich lasse ihn auf mich wirken, schöpfe aus ihm. Er treibt mich an. Dieses Wechselspiel ist der Motor für meine Kreativität und meinen Schaffensprozess. 

Der kreativ-gestaltende Blick

Für mich ist das Reisen wie das Schreiben mit Kreativität verbunden. Hier eröffnet sich ein ideales Terrain, um meiner Begeisterung für das Gestalten und Entwickeln Ausdruck zu verleihen und Kultur und Reisen für andere Menschen nahbar und erfahrbar zu machen.

Der touristische Blick

Als ausgebildete Reiseverkehrskauffrau lernte ich die Welt vor meinem Studium sechs Jahre aus touristischer Perspektive kennen. Was für ein Geschenk: An der Freien Universität konnte ich in leitender Position auf diese wertvollen Erfahrungen zurückgreifen:  beim Auf- und Ausbau eines weit gefächerten kunst- und kulturhistorischen Studienreiseprogramms.

Der journalistische Blick

Alles, was mit Sprache, Worten und Schreiben zu tun hat, zieht mich an. So entstanden und entstehen aus meiner Feder Inhalte mit Tiefgang für verschiedenste Medien im Print- und Webformat. Und jetzt auch für azurgold, quer durch die unterschiedlichsten Genres, ob Portrait, Buch- und Hotelempfehlung, Interview oder Reisebericht.

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Kontaktieren Sie mich gern:

Telefon: + 49 173 4576819

E-Mail: fega@azurgold.de

Der nachhaltige Blick

Wie eng die Verbindung zwischen Kunst, Kultur, Bildung, Nachhaltigkeit und Reisen ist, zeige ich mit azurgold. Ich verstehe Kultur als Motivationsträger für Reisen. Er  erweitert unsere Weltsicht, den Blick auf Mitmenschen – und auf uns selbst. Je verbundener wir uns mit unserer Umwelt fühlen, desto mehr integrieren wir Nachhaltigkeit in unser Fühlen und Denken. 

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